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Suris

Suris

Der Anteil von Suris an der weltweit­en Alpa­ka-Pop­u­la­tion ist mit 1 bis 2 % ver­schwindend ger­ing, und ohne die weltweit­en Zuch­tanstren­gun­gen wäre diese Art vom Ausster­ben bedro­ht. Das ide­ale Suri ist eine wohl pro­por­tion­ierte, ele­gante Erschei­n­ung auf kräfti­gen Beinen. Wie beim Hua­caya machen Hals und Kopf unge­fähr ein Drit­tel der Kör­per­größe aus. Dabei ist der Kopf klein­er, und die Ohren wirken um ein bis zwei Zen­time­ter länger. Das Fell bedeckt den Kör­p­er gle­ich­mäßig vom Kopf bis zu den Hufen.

Das Vlies ist charak­ter­isiert durch wun­der­bar schim­mernde, sei­di­ge Dread­locks, die an der Seite par­al­lel zum Kör­p­er fall­en und dabei am Rück­en eine charak­ter­is­tis­che Lin­ie zeich­nen. Die spi­ralar­ti­gen, lan­gen Lock­en sind schw­er­er und glänzen­der. Die Drehung kann nach rechts (dex­tro­gi­ras) oder links (lev­o­gi­ras) aus­geprägt sein. Man beze­ich­net die Fell­struk­tur als „Pen­cil“, sie ist ide­al­er­weise gut definiert, kom­pakt und gle­ich­mäßig. Wichtig­ste Qual­itätsmerk­male sind der einzi­gar­tige Glanz sowie das aus­geprägt sei­di­ge Gefühl beim Anfassen. Der Schim­mer ist auch das entschei­dende Merk­mal bei der Zucht. Auf­grund der begren­zten Ver­füg­barkeit erzielt das Suri Vlies aktuell auf dem Markt die höch­sten Preise.

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